Gängige Bearbeitungsmethoden für Kettenräder und Zahnräder
Gängige Bearbeitungsverfahren für Kettenräder und Zahnräder: 1. Formfräsen: Dieses Fräsverfahren gehört zur Kategorie der Formfräsverfahren. Beim Fräsen wird das Werkstück auf dem Teilkopf der Fräsmaschine eingespannt, und ein Scheiben- (oder Finger-)Fräser mit einem bestimmten Modul fräst die Zwischenräume der Zahnräder. Nach der Bearbeitung eines Zwischenraums wird die Position geteilt, und anschließend wird der nächste Zwischenraum gefräst. Merkmale des Fräsens: einfache Ausrüstung; geringe Werkzeugkosten; geringe Produktivität; geringe Bearbeitungsgenauigkeit. Die Zahnform des Zahnrads wird durch den Durchmesser des Grundkreises (abhängig von der Zähnezahl) bestimmt. Die für das Formfräsen von Zahnrädern erforderliche Bewegung ist einfach, und es werden keine Spezialwerkzeugmaschinen benötigt. Allerdings ist ein Teilkopf zum Teilen erforderlich, was die Produktionseffizienz verringert. Dieses Verfahren wird im Allgemeinen für die Einzel- oder Kleinserienfertigung von Zahnrädern mit geringer Präzision eingesetzt. 2. Wälzfräsen: Beim Wälzfräsen wird die Evolvente auf der Zahnradoberfläche durch Wälzen erzeugt. Das Wälzfräsen bietet eine höhere Produktionseffizienz und Bearbeitungsgenauigkeit. Die meisten Zahnradbearbeitungsmaschinen arbeiten mit diesem Verfahren. 1) Wälzfräsen…