GestellUnterteilt inGerades GetriebeUndSchraubengestellEs wird paarweise mit Stirnrädern bzw. Schrägverzahnungen verwendet; das Zahnprofil der Zahnstange ist eine Gerade und keine Evolvente (es handelt sich um eine Ebene für die Zahnoberfläche), was einem zylindrischen Zahnrad mit unendlich großem Teilkreisradius entspricht.
Hauptmerkmale:
1. Da das Zahnprofil der Zahnstange eine Gerade ist, haben alle Punkte auf dem Zahnprofil denselben Eingriffswinkel, der dem Neigungswinkel des Zahnprofils entspricht. Dieser Winkel wird als Zahnprofilwinkel bezeichnet.
2. Die gleiche Zahnteilung und der gleiche Modul befinden sich auf jeder geraden Linie parallel zur Zahnspitzenlinie.
3. Die gerade Linie, die parallel zur Zahnspitzenlinie verläuft und deren Zahndicke der Zahnzwischenraumbreite entspricht, wird als Teilungslinie (Mittellinie) bezeichnet. Sie dient als Bezugslinie für die Berechnung der Zahnstangenabmessungen.
Parameterauswahl:
1. Prüfen Sie, ob der Rundlauf, die Gesamtzahntiefe, die gemeinsame Normale und die Zahnrichtung innerhalb der zulässigen Grenzen liegen und ob der Einzelzahnrundlauf und der Teilungsfehler die Toleranz überschreiten.
2. Prüfen Sie nach der Montage, ob der Einbauabstand der Zahnräder und Zahnstangen angemessen ist.
3. Das Eingriffsspiel von Zahnstangen und Zahnrädern sollte 0,25 Modul betragen.
4. Prüfen Sie, ob die Gesamtzahntiefe, der Rundlauf, die gemeinsame Normale und insbesondere die Zahnrichtung der Zahnstange den Normen entsprechen.
(1) Wälzfräsmaschine: Kann schrägverzahnte Zahnräder mit einem Modul von 8 oder weniger bearbeiten.
(2) Fräsen von Zahnrädern auf einer Fräsmaschine: Kann gerade Zahnstangen bearbeiten.
(3) Zahnradformmaschine: Kann gerade Zähne mit Modulen von 10 oder weniger bearbeiten.
(4) Kaltumformung: Kann spanlose Bearbeitung durchführen.
(5) Zahnradhobelmaschine: Kann große Zahnräder mit Modul 16 bearbeiten.
(6) Präzisionsguss: ermöglicht die Massenproduktion von kostengünstigen kleinen Zahnrädern.
(7) Zahnradschleifmaschine: Kann Zahnräder auf Präzisionswerkzeugmaschinen bearbeiten.
(8) Druckguss-Maschinenzahnräder: meist verarbeitete Zahnräder aus Nichteisenmetallen
(9) Zahnradschabermaschine: eine Metallbearbeitungsmaschine, die zur Endbearbeitung von Zahnrädern eingesetzt wird.
Merkmale von Wälzfräsmaschinen:
(1) Geeignet für die Serien-, Kleinserien- und Einzelstückfertigung von zylindrischen Schrägverzahnungen und Schneckengetrieben; kann auch Keilwellen innerhalb eines bestimmten Parameterbereichs mit horizontalen Wälzfräsmaschinen bearbeiten.
(2) Leicht einzustellen und mit automatischer Parkfunktion ausgestattet
(3) Sie verfügt über zuverlässige Sicherheitsvorrichtungen und automatische Schmierung. Die Wälzfräsmaschine ist die am weitesten verbreitete Werkzeugmaschine in der Zahnradbearbeitung. Sie kann Stirnräder, Schrägverzahnungen, Schneckenräder, Kettenräder usw. herstellen.
Eine Wälzfräsmaschine bearbeitet Stirn-, Schräg- und Pfeilverzahnungen sowie Schneckenräder mittels Wälzfräser im Wälzverfahren. Mit speziell entwickelten Wälzfräsern lassen sich auch Keilwellen und Kettenräder mit verschiedenen Zahnprofilen bearbeiten. Die Bearbeitungsgenauigkeit einer Standard-Wälzfräsmaschine liegt bei Klasse 7-6 (JB179-83), während Hochpräzisions-Wälzfräsmaschinen die Klassen 4-3 erreichen. Der maximale Bearbeitungsdurchmesser beträgt 15 Meter.
Merkmale des Zahnradfräsens auf einer Fräsmaschine: Die Werkzeugnummer wird anhand der Zähnezahl des Zahnrads ausgewählt, und die Bearbeitung erfolgt in der Regel auf einer Horizontalfräsmaschine. Die Positionierung erfolgt über die Zahnradbohrung (bzw. bei einer Zahnwelle über deren axiale Hauptfläche), und die Maschine wird auf dem Teilkopf fixiert. Der Radialvorschub entspricht der gesamten Zahnhöhe, d. h. dem Radius des Kopfkreises abzüglich des Radius des Fußkreises. Nach dem Fräsen eines Zahnes wird die Maschine indexiert, und anschließend werden die benachbarten Zähne gefräst, bis alle Zähne bearbeitet sind.