Kategorie: Ketten und Ritzel

Anomales Zahnprofil – periodischer Fehler im Zahnprofil

Abnormales Zahnprofil – Hauptursachen periodischer Zahnprofilfehler: 1) Großer Rundlauf oder axiale Bewegung nach dem Einbau des Wälzfräsers; 2) Ungleichmäßige Drehung des Maschinentisches; 3) Fehlausrichtung oder Kollision der Zahnflanken des Zwischen- oder Teilzahnrads; 4) Lockerer Werkzeughalterschlitten; 5) Unsachgemäße Werkstückspannung mit Vibrationsbildung. Lösungen: 1) Einbaugenauigkeit des Wälzfräsers prüfen; 2) Axialbewegung des Teilgetriebes des Maschinentisches prüfen und einstellen; 3) Einbau und Funktion des Zwischen- und Teilzahnrads prüfen; 4) Anschläge am Werkzeughalterschlitten einstellen; 5) Geeignete Werkstückspannung wählen.

Bei der Bearbeitung von Kettenradzähnen unterscheidet man zwischen dem Umform- und dem Spreizverfahren.

Die Bearbeitung der Zahnflanke von Kettenrädern lässt sich in Umform- und Wälzbearbeitung unterteilen. 1. Umformbearbeitung: Bei der Umformbearbeitung wird das Werkstück mit einem Umformwerkzeug bearbeitet. Zahnräder, die mit diesem Verfahren hergestellt werden, weisen eine geringere Präzision auf und eignen sich nur für Anwendungen mit niedrigen Drehzahlen. Gängige Umformbearbeitungsverfahren sind Fräsen, Formfräsen, Räumen und Formschleifen, wobei Fräsen am häufigsten angewendet wird. Beim Fräsen werden Zahnräder direkt auf einer Fräsmaschine mit einem Formfräser bearbeitet. Fräsen zeichnet sich durch einfache Bearbeitung und geringe Kosten aus, weist jedoch eine relativ geringe Produktivität und Präzision auf. 2. Wälzbearbeitung: Bei der Wälzbearbeitung werden Werkstück und Werkzeug für die Bearbeitung genutzt. Dabei wird die Eingriffsbewegung des Zahnradpaares zur Erzeugung des Zahnprofils verwendet. Gängige Wälzbearbeitungsverfahren sind Wälzfräsen, Formfräsen, Schaben, Honen und Schleifen, wobei Wälzfräsen und Formfräsen am häufigsten angewendet werden. Für die Wälzbearbeitung werden spezielle Werkzeuge zur Zahnradbearbeitung benötigt…

Wärmebehandlungsverfahren und Endbearbeitung von Kettenrädern

Die Wärmebehandlung von Kettenrädern und Zahnrädern bestimmt maßgeblich die innere Zahnqualität. Die Bearbeitung des Zahnprofils und die Endbearbeitung nach der Wärmebehandlung sind entscheidend für die Fertigung und spiegeln die Qualität der Zahnradfertigung wider. Die Qualität der Wärmebehandlung beeinflusst direkt Festigkeit, Präzision, Geräuschentwicklung und Lebensdauer der Zahnräder. Unterschiedliche Betriebsbedingungen führen zu unterschiedlichen Zahnversagensarten bei fertigen Kettenrädern und Zahnrädern. Dies bildet die Grundlage für die Festlegung von Kriterien zur Berechnung der Zahnfestigkeit sowie für die Auswahl von Werkstoffen und Wärmebehandlungsverfahren. Die wichtigsten Endbearbeitungsverfahren für Zahnräder in industriellen Anwendungen sind derzeit Schaben, Schleifen, Extrudieren, Läppen und Honen. Beim Schaben wird ein Schabmesser auf einer Schabmaschine eingesetzt. Dieses versetzt das zu bearbeitende Zahnrad in Rotation zueinander. Durch die relative Gleitbewegung auf den Zahnflächen trägt das Schabmesser eine sehr dünne Metallschicht ab und vollendet so die Oberflächenbearbeitung. Die Präzision des Schabens ist durch die Präzision der Zähne vor dem Schaben begrenzt. Schaben zeichnet sich durch eine hohe Produktionseffizienz aus und eignet sich für die Nachbearbeitung weicher Zahnoberflächen nach dem Wälzfräsen und Formfräsen. Beim Schleifen hingegen wird eine Schleifscheibe verwendet, um die Zahnoberfläche zu bearbeiten…

Die Restwärme des Kettenrads nach dem Schmieden und Umformen wird direkt im Kettenrad abgeschreckt.

Versuchsobjekt und Methoden: Versuchsobjekt: Das in dieser Arbeit untersuchte Versuchsobjekt ist ein Kettenrad, dessen Aufbau in Abbildung 1 dargestellt ist. Das Kettenrad besitzt 21 Zähne, einen Teilkreisdurchmesser von ca. 650 mm, einen Innendurchmesser von ca. 450 mm, eine Zahndicke von ca. 65 mm und ein Gewicht von ca. 50 kg. Technische Anforderungen: Härten und Anlassen, Härte 229–302 HB (dB: 3,5–4,0), metallographischer Gefügegrad 1–4, Korngröße ≥ 5. Versuchsmethoden: Herstellungsprozess des ursprünglichen Kettenrads: Stanzen → Rohlingherstellung → Mittelfrequenzerwärmung → Schmieden → Entgraten → Härten und Anlassen → Magnetpulverprüfung → Schleifen → Oberflächenhärten + Tieftemperaturanlassen → Magnetpulverprüfung → Bearbeitung. Fertigungsprozess für Restwärmehärtungs-Kettenräder: Stanzen → Rohlingherstellung → Mittelfrequenzerwärmung → Schmieden → Entformen → Restwärmehärtung → Hochtemperaturvergütung → Magnetpulverprüfung → Schleifen → Oberflächenhärtung → Tieftemperaturvergütung → Magnetpulverprüfung → Bearbeitung. Das Kettenradmaterial ist 40Mn2 mit geringer Härte…

Gängige Werkstoffe für Kettenräder sowie Vor- und Nachteile von Kettenradantrieben

Gängiges Kettenradmaterial: C45. Gängige Bearbeitungsverfahren für Kettenräder: Härten und Brünieren. Allgemeine Richtlinien für die Auswahl der Kettenradzähnezahl: 19 oder mehr Zähne werden im Allgemeinen für Antriebskettenräder verwendet, die unter normalen Betriebsbedingungen mit mittleren bis hohen Drehzahlen laufen. 17 Zähne werden nur für Antriebskettenräder mit kleiner Teilung verwendet. 23 oder mehr Zähne werden für Anwendungen mit Stoßbelastung empfohlen. Bei niedrigen Übersetzungsverhältnissen kann die Verwendung eines Kettenrads mit hoher Zähnezahl die Rotationszahl der Kettenglieder, die Zugbelastung der Kette und die Belastung der Lager deutlich reduzieren. Vorteile: Im Vergleich zu Riemenantrieben: 1. Kettenradantriebe weisen keinen elastischen Schlupf oder Schlupf auf und gewährleisten ein präzises durchschnittliches Übersetzungsverhältnis; 2. Geringere Vorspannung erforderlich, was zu geringerem Druck auf die Welle und reduzierten Lagerreibungsverlusten führt; 3. Kompakte Bauweise; 4. Geeignet für den Einsatz in rauen Umgebungen wie hohen Temperaturen und Ölverschmutzung; 5. Geringere Fertigungs- und Montagegenauigkeit, einfachere Antriebsstruktur bei großem Achsabstand. Nachteile: Momentane Geschwindigkeit und sofortige Übertragung…

Vorsichtsmaßnahmen für die Verwendung von Kettenrädern mit doppelter Teilung

Doppelte Kettenräder verlieren nach längerem Gebrauch an Schmierstoff, was den Verschleiß erhöht und die Lebensdauer von Kette und Kettenrädern verkürzt. Kette und Kettenräder sollten nur sparsam geschmiert werden, um Spritzer zu vermeiden. Sie dürfen nicht fettig sein. Dies ist die korrekte Schmiermethode. Ketten und Kettenräder werden in verschiedenen Förderanlagen zur Kraftübertragung eingesetzt, die für den reibungslosen Betrieb der Förderanlagen unerlässlich ist. Diese wiederum bilden die Grundlage für den reibungslosen Ablauf verschiedener Produktionslinien. Daher sind Kettenräder für die industrielle Fertigung in diversen Branchen von entscheidender Bedeutung. Die Wahl des Herstellers ist daher sehr wichtig. Doppelte Kettenräder sind im Gebrauch besonders anfällig für Beschädigungen. Hersteller doppelter Kettenräder weisen Käufer daher in der Regel darauf hin, gute Nutzungsgewohnheiten zu entwickeln, z. B. die Kettenräder nach dem Starten und Stoppen der Maschine umgehend auf Beschädigungen, Verschleiß oder mangelnde Schmierung zu überprüfen. Zweitens sollten die Umgebungsbedingungen am Einsatzort der Kettenräder beachtet werden.

Konstruktionsanforderungen für Rollenketten und Kettenräder

Kettenantriebe werden häufig in der Konstruktion von Getriebesystemen eingesetzt, wobei Rollenketten im Mittelpunkt der Berechnungen stehen. Basierend auf der nationalen Norm GB/T 1243 und relevanten Industrienormen werden die folgenden Konstruktionsanforderungen für Rollenketten zusammengefasst. Diese Anforderungen können als Referenz für Sonderanfertigungen dienen. 1. Kettenantriebe benötigen stets Kettenkästen. Bei der Konstruktion von Kettenkästen ist ausreichendes Innenspiel unerlässlich. Da sich die Kettenlängung nach Verschleiß auf der durchhängenden Seite konzentriert, kann eine durchhängende Kette gegen den Boden des Kettenkastens schlagen und sowohl den Kasten als auch die Kette beschädigen. Daher sollten zusätzlich zu ausreichendem Kettendurchhang mindestens 76 mm um den Kettenumfang und 19 mm Spiel auf jeder Seite der Kette eingeplant werden. (Insbesondere bei beengten Platzverhältnissen im Kettenkasten ist dem Innenspiel besondere Aufmerksamkeit zu widmen.) 2. Der Ausgleich der Kettenlängung erfolgt durch Vorspannmaßnahmen. Der Leerlaufdurchhang sollte weniger als der Achsabstand von 1% betragen. 3. Wenn die Kettenantriebsrichtung einen Neigungswinkel von mehr als 6° aufweist…

Der Einfluss der Kettenverformung auf den Verschleiß der Kettennut in der Kettenradwellenbaugruppe

Der Einfluss von Kettenverformung auf den Kettenverschleiß in Kettenradwellenbaugruppen: Mit dem technologischen Fortschritt entwickeln sich die vollmechanisierten Kohleabbaugebiete in China hin zu hochbelastbaren und technologisch fortschrittlichen Methoden. Gleichzeitig werden die Aufgaben, die Kratzförderer bewältigen müssen, immer anspruchsvoller. Unter diesen harten Betriebsbedingungen stellen Kettenbruch, -verformung und -verschleiß an den Verschleißstellen der Kettenradwellenbaugruppen weiterhin die Hauptursachen für Ausfälle von Kratzförderern dar. Hohe Lasten verstärken die Übertragungsbelastung auf Kette und Kettenrad und führen zu Problemen, sobald diese in Kontakt kommen. Der Verschleißprozess an den Verschleißstellen der Kettenradwellenbaugruppe von Kratzförderern ist ein dynamischer Lasteingriff unter Gleitbedingungen zwischen Kettenrad und Kette. Im Betrieb verformt sich die Kette unter Spannung, und diese Verformung beeinflusst direkt den Kontaktzustand mit den Verschleißstellen der Kette, was zu Verschleiß an diesen Stellen in der Kettenradwellenbaugruppe führt. Um diesem Phänomen zu begegnen, haben Kettenradhersteller anhand von Testergebnissen und Kundeninformationen Folgendes festgestellt: Der Einfluss der Kette auf die Verschleißstellen: Bei gleicher Last ist die Verformung umso geringer, je größer der Kettenquerschnitt ist; dieselbe Kette unter verschiedenen Lasten…

Analyse von Kettenantrieb und Wellenantrieb

Der größte Vorteil von Kettenantrieben liegt in ihren geringen Kosten und ihrer breiten Anwendbarkeit. Beim Bremsen mit dem Motor tragen die zahlreichen Lücken in der Kette zur Vibrationsdämpfung bei. Der Wirkungsgrad eines Kettenantriebs beträgt etwa 901 TP/3T. Zu den Nachteilen zählen die Reibung zwischen Kette und Zahnrad, die zu Kettenspiel, Zahnradverschleiß und einem hohen Geräuschpegel führt. Der Unterschied zwischen Wellen- und Kettenantrieben besteht darin, dass sich bei Wellenantrieben die Welle senkrecht zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs dreht und ein seitliches Drehmoment erzeugt, das das Fahrzeug in die entgegengesetzte Richtung neigt. Je höher die Geschwindigkeit, desto größer ist dieses Drehmoment. Im Gegensatz dazu dreht sich das Kettenrad in Fahrtrichtung des Fahrzeugs und erzeugt ein Drehmoment, das lediglich die Fahrzeugfront anhebt und bei hohen Geschwindigkeiten kaum Auswirkungen hat. Kettenantriebe sind relativ kostengünstig und wartungsarm, aber nicht sehr langlebig (ihr Wirkungsgrad nimmt mit zunehmender Kettenlängung ab) und erfordern häufiges Schmieren und Warten (Reinigung und Einstellung der Kettenlänge). Ihre Gesamtlebensdauer ist jedoch immer noch deutlich länger als die von Riemenantrieben.

Analyse des Kettenrad- und Kettenantriebs

Der Kettenantrieb ist ein Kraftübertragungsverfahren, das die Bewegung und Kraft eines Antriebskettenrads mit speziellem Zahnprofil über eine Kette auf ein Abtriebskettenrad mit ebenfalls speziellem Zahnprofil überträgt. Es handelt sich um einen Eingriffsantrieb mit einem präzisen Übersetzungsverhältnis. Die Kraftübertragung erfolgt mechanisch durch den Eingriff von Kette und Kettenradzähnen. Die Kettenlänge wird in Gliedern angegeben. Optimal ist eine gerade Anzahl an Gliedern, damit beim Schließen der Kette die äußeren und inneren Kettenglieder exakt ineinandergreifen und die Verbindung mit Federklammern oder Splinten gesichert werden kann. Bei einer ungeraden Anzahl an Gliedern sind Übergangsglieder erforderlich. Diese tragen unter Kettenspannung zusätzliche Biegekräfte und sollten daher möglichst vermieden werden. Die Kettenradzähne sind abgerundet, um das Ein- und Auslaufen der Kettenglieder zu erleichtern. Da die Kettenradzähne ausreichend Kontaktfestigkeit und Verschleißfestigkeit aufweisen müssen, wird ihre Oberfläche häufig wärmebehandelt. Kleinere Kettenräder haben mehr Eingriffszeiten und sind höheren Stoßkräften ausgesetzt als größere Kettenräder. Daher sind die verwendeten Materialien im Allgemeinen hochwertiger als die für größere Kettenräder. Gängige Materialien für Kettenräder…

Wie ermittelt man das Kettenrad in einem kettengetriebenen Rollenförderer?

Zuerst den Rollendurchmesser und den Einbauabstand bestimmen. Anschließend das Drehmoment anhand der Ladungsabmessungen ermitteln. 1. Einen Getriebemotor auswählen und dabei Drehmoment, Drehzahl, Untersetzungsverhältnis und weitere Parameter festlegen. Für Antriebs- und Abtriebsräder denselben Motor verwenden und die gesamte Untersetzung dem Getriebemotor überlassen. 2. Die Kettenspezifikation anhand der Last und der Kettengeschwindigkeit auswählen. 3. Die Kettenradgröße anhand der Position des Kettenradmotors auswählen. Faktoren wie Kettenspezifikation, Bauraum und Kettenradumschlingungswinkel berücksichtigen. Im Allgemeinen sind 17–21 Zähne ausreichend. Weniger Zähne führen zu einem kleineren Kettenrad, was einen Polygon-Effekt und eine instabile Kraftübertragung zur Folge hat; außerdem benötigen weniger Zähne mehr Platz. 4. Die Kettenradwelle und die Befestigungsmethode auswählen. Üblicherweise werden Passung, Flachkeilverbindung und Madenschrauben verwendet. 5. Eine Konstruktionszeichnung anfertigen und einen Hersteller für die Fertigung suchen. Die Angaben zu Materialien und Oberflächenbehandlungen in der Konstruktionsanleitung beachten. Alternativ kann ein ähnliches Produkt im Handel erworben werden; Kettenantriebe bieten eine hohe Fehlertoleranz.

Anwendung und Wartung von Kettenrädern und Ketten aus Edelstahl:

Verwendung und Pflege von Kettenrädern und Ketten aus Edelstahl: Die Kettenspannung muss angemessen sein; zu hohe oder zu niedrige Spannung kann die Kette beschädigen. 1. Chloridionen sind extrem schädlich für Kettenräder aus Edelstahl. Während des Passivierungsprozesses muss der Chloridionengehalt der Passivierungslösung streng kontrolliert werden. Alle Passivierungschemikalien haben spezifische Anforderungen an den Chloridionengehalt. 2. Edelstahlketten sollten sauber gehalten, vor Sonnenlicht und Regen geschützt und von Säuren, Laugen und organischen Lösungsmitteln ferngehalten werden. 3. Der Passivierungsfilm auf Edelstahlketten sollte regelmäßig gereinigt werden, um schädliche Substanzen zu entfernen, die sich an der Oberfläche anhaften können. Dadurch wird verhindert, dass sich Chloridionen im passivierten Produkt ansammeln und zukünftige Probleme entstehen. 4. Bei starkem Verschleiß sollte die Kette zusammen mit den anderen Teilen ausgetauscht werden, um eine optimale Funktion zu gewährleisten. 5. Die Kette sollte während des Betriebs regelmäßig geschmiert werden, um einen reibungslosen und schnellen Lauf zu gewährleisten und den Verschleiß zu reduzieren. 6. Auch bei Edelstahlketten sind die Reinigungsintervalle und -zeiten entscheidend, um eine optimale Leistung zu gewährleisten und die Gesamtleistung nicht zu beeinträchtigen…

Warum verwenden Motorräder Kettenantriebe anstelle von Zahnradantrieben?

Wer Maschinenbau studiert hat, weiß, dass es Getriebesysteme wie Zahnrad-, Ketten-, Wellen- und Riemenantriebe (einschließlich Synchronriemen) gibt. Jede Getriebeart hat ihre Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten, Haltbarkeit, Umweltauflagen, Übersetzungsverhältnis, Übertragungsweg, Wartungsfreundlichkeit, Geräuschentwicklung, Gewicht und Wirkungsgrad. Kettenantriebe zeichnen sich durch niedrige Kosten, mittlere Haltbarkeit, präzises Übersetzungsverhältnis, relativ großen Übertragungsweg, relativ hohe Geräuschentwicklung, geringes Gewicht, mittleren Wirkungsgrad, geringe Umweltauflagen und einfache Wartung aus. Diese Eigenschaften machen sie für Motorräder geeignet. Zahnradantriebe sind zwar möglich, aber nicht die optimale Lösung. Es ist schwierig, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosten, Umweltauflagen, Übertragungsweg und Gewicht zu finden.

Strukturelle Auslegungsanalyse des Kettenrads

Ein Kettenrad ist ein Rad mit ineinandergreifenden Kettengliedern, das präzise abgestufte Blöcke an Kettengliedern oder Kabeln durchdringt. Kettenräder finden breite Anwendung in mechanischen Getrieben verschiedener Branchen wie der Chemie-, Textil-, Lebensmittel-, Mess- und Erdölindustrie. Konstruktion eines Kettenrads: 1. Zahnprofil: Das Zahnprofil muss ein reibungsloses und einfaches Ein- und Auskuppeln der Kettenglieder gewährleisten, Stöße und Kontaktspannungen beim Eingriff minimieren und gut bearbeitbar sein. Es besteht aus drei Kreisbögen (aa, ab, cd) und einer Geraden (bc) und wird daher als Drei-Kreis-Geraden-Zahnprofil bezeichnet. Die Bearbeitung des Zahnprofils erfolgt mit Standard-Schneidwerkzeugen. Das Zahnprofil der Stirnfläche muss in der Konstruktionszeichnung nicht dargestellt werden; es genügt, „Zahnprofil gefertigt nach 3RGB1244-85“ anzugeben. Das Zahnprofil der Längsfläche sollte jedoch gezeichnet werden; die Abmessungen sind in den entsprechenden Konstruktionshandbüchern zu finden. 2. Kettenradkonstruktion: Kettenräder mit kleinem Durchmesser werden im Allgemeinen einteilig gefertigt, während Kettenräder mit mittlerem Durchmesser oft mehrteilig hergestellt werden…

Analyse der Kettenradwartung:

Wartung der Kettenräder: 1. Die Kettenradspannung muss korrekt sein. Eine zu hohe Spannung erhöht den Energieverbrauch und führt zu Lagerverschleiß; eine zu geringe Spannung kann zum Überspringen des Kettenrads und zum Entgleisen führen. Die korrekte Spannung ist erreicht, wenn das Kettenrad von der Mitte aus angehoben oder heruntergedrückt wird und der Abstand etwa 21–3 1/3 des Achsabstands zwischen den beiden Kettenrädern beträgt. 2. Das Kettenrad darf auf der Welle nicht wackeln oder kippen. Bei einem Getriebe müssen die Stirnflächen der beiden Kettenräder in derselben Ebene liegen. Bei einem Achsabstand von weniger als 0,5 Metern ist eine Abweichung von 1 mm zulässig; bei einem Achsabstand von mehr als 0,5 Metern eine Abweichung von 2 mm. Es darf jedoch keine Reibung an den Kettenradzähnen auftreten. Zu große Fehlausrichtungen können leicht zum Entgleisen und zu beschleunigtem Verschleiß führen. Beim Austausch der Kettenräder muss die Fehlausrichtung überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. 3. Bei starkem Verschleiß der Kettenräder sollten sowohl das alte als auch das neue Kettenrad gleichzeitig ausgetauscht werden, um einen optimalen Eingriff zu gewährleisten. Tauschen Sie nicht nur das alte oder nur das neue Kettenrad aus. Andernfalls beschleunigt ein schlechter Eingriff den Verschleiß des neuen Kettenrads bzw. des neuen Kettenrads.

Prinzip des Kettenradantriebs und dynamische Anzeige

Kettenantriebe sind Zahnradantriebe mit einem präzisen mittleren Übersetzungsverhältnis. Sie sind mechanische Getriebe, die durch das Ineinandergreifen von Kette und Kettenradzähnen Kraft und Bewegung übertragen. Die Kettenlänge wird in Gliedern angegeben. Idealerweise ist die Anzahl der Glieder gerade, sodass beim Schließen der Kette die äußeren und inneren Glieder exakt ineinandergreifen und die Verbindung mit einer Federklammer oder einem Splint gesichert werden kann. Bei einer ungeraden Anzahl von Gliedern sind Übergangsglieder erforderlich. Diese tragen unter Kettenspannung zusätzliche Biegekräfte und sollten daher möglichst vermieden werden. Die Kettenradzähne haben abgerundete Seiten, um das Ein- und Ausgreifen der Kettenglieder zu erleichtern. Kettenradzähne müssen ausreichend fest und verschleißfest sein; daher werden die Zahnoberflächen häufig wärmebehandelt. Kleinere Kettenräder greifen häufiger ein und sind größeren Stoßkräften ausgesetzt als größere; daher sind die für kleinere Kettenräder verwendeten Materialien in der Regel hochwertiger als die für größere. Gängige Werkstoffe für Kettenräder sind Kohlenstoffstahl (z. B. Q235, Q275, 45, ZG310-570 usw.) und Grauguss (z. B. HT200). Wichtig…

Schritte zur korrekten Montage von Kettensägenführungen und -ketten:

Da die Kettensägenkettenblätter extrem scharf sind, tragen Sie bei der Montage unbedingt dicke Schutzhandschuhe. Befolgen Sie diese 7 Schritte, um die Führungsplatte und die Kette korrekt zu montieren: 1. Ziehen Sie den vorderen Schutz der Kettensäge zurück und vergewissern Sie sich, dass die Bremse gelöst ist. 2. Lösen und entfernen Sie die beiden M8-Muttern und nehmen Sie die rechte Seitenabdeckung der Kettensäge ab. 3. Setzen Sie zuerst die Führungsplatte auf das Hauptgerät und anschließend die Kettensägenkette in die Nut von Kettenrad und Führungsplatte ein. Achten Sie dabei auf die Zahnrichtung. 4. Stellen Sie die Spannschraube an der Außenseite der rechten Seitenabdeckung entsprechend der blauen Linie ein und richten Sie den Spannstift mit der Bohrung für den Führungsplattenbolzen aus. 5. Setzen Sie die rechte Seitenabdeckung wieder auf das Hauptgerät (erneut entsprechend der blauen Linie), setzen Sie den Stift des vorderen Schutzes in die Bohrung für den Gehäusebolzen ein und ziehen Sie die beiden M8-Muttern leicht an. 6. Heben Sie die Führungsplatte mit der linken Hand an und drehen Sie mit einem Schraubendreher die Spannschraube mit der rechten Hand im Uhrzeigersinn, um die Kettenspannung einzustellen. Die Kettenspannung von Hand prüfen; wenn die aufgebrachte Kraft 15-20 N beträgt…

Für Kettentriebe gibt es in der Regel vier Schmierungsmethoden:

Die Schmierung von Kettenantrieben ist entscheidend. Eine ordnungsgemäße Schmierung kann den Verschleiß an den Kettengelenken deutlich reduzieren und die Lebensdauer verlängern. Es gibt im Allgemeinen vier Schmiermethoden für Kettenantriebe: I – Manuelle, periodische Schmierung mit einer Ölkanne oder einem Pinsel; II – Tropfschmierung, bei der Öl mithilfe eines Ölbechers über eine Ölleitung in die Zwischenräume zwischen den inneren und äußeren Kettenlaschen auf der losen Seite getropft wird; III – Ölbadschmierung oder Spritzschmierung mit einem abgedichteten Antriebsgehäuse. Bei der Ölbadschmierung sind Teile der Kette und der Kettenräder in Öl eingetaucht; bei der Spritzschmierung wird ein Ölschleuder mit großem Durchmesser verwendet; IV – Ölpumpen-Sprühschmierung, bei der eine Ölpumpe die Kette kontinuierlich über Ölleitungen mit Öl versorgt. Das zirkulierende Öl dient sowohl der Schmierung als auch der Kühlung. Die kinematische Viskosität des in Kettenantrieben verwendeten Schmieröls beträgt bei Betriebstemperaturen etwa 20–40 mm²/s. Fett sollte nur als Ersatz in Bereichen mit sehr niedrigen Geschwindigkeiten und dort, wo eine direkte Ölzufuhr nicht möglich ist, verwendet werden.