Installation und Vorsichtsmaßnahmen für feste Verbindungen von Schneckengetriebespindelhebern

SchraubheberDie Installations- und Sicherheitsvorkehrungen für feste Steckverbinder sind wie folgt:
I. Montage von Gewindeverbindungen
1. Gewindeverbindungen müssen ausreichend festgezogen werden. Wichtige Gewindeverbindungen, die dynamischen Belastungen ausgesetzt sind, haben in der Regel festgelegte Vorspannvorgaben. Diese müssen bei der Montage entsprechend den Vorgaben angezogen werden. Auch gewöhnliche Gewindeverbindungen ohne Vorspannvorgaben sollten ausreichend festgezogen werden.
2. Bei Bauteilen, die durch Gewindeverbindungen verbunden sind, müssen die Schrauben in einer bestimmten Reihenfolge und schrittweise angezogen werden. Dies gewährleistet einen gleichmäßigen Kontakt und eine gute Passung der Gewindegänge sowie eine gleichmäßige Tragfähigkeit der Schrauben.
3. Um zu verhindern, dass sich die Schrauben aufgrund von Vibrationen lösen, müssen Gewindeverbindungen mit geeigneten Sicherungsmaßnahmen versehen sein.
1) Fügen Sie eine Federscheibe hinzu.
2) Mit zwei Muttern festziehen.
3) Mit Rücklaufsperren sichern.
4) Binden Sie es fest mit Stahldraht zusammen.
5) Mit einer Sicherheitsscheibe sichern.
6) Mit einem Splint sichern.
II. Montage der Schlüsselstiftverbindungen
1. Bei einer Keilverbindung sind die Arbeitsflächen des Keils seine beiden Seiten. Im allgemeinen Maschinenbau muss der Keil in der Wellennut fixiert sein und in der Nabennut gleiten. Bei mechanischen Getrieben, die hohen Belastungen, Stößen und bidirektionalen Drehmomenten ausgesetzt sind, sollte der Keil in beiden Wellennuten fixiert sein. Bei Maschinen, bei denen Nabe und Keil in der Wellennut geführt werden, muss der Keil in der Nabe fixiert sein und in der Wellennut gleiten. Bei Reparatur und Montage wird der Keil üblicherweise mit einer Planschleifmaschine nachbearbeitet, um die erforderliche Keilbreite zu erreichen.
2. Schrägkeilverbindungen werden üblicherweise für Armaturen verwendet, bei denen die Anforderungen an die Koaxialität gering sind. Ihre Arbeitsflächen sind die Ober- und Unterseite mit einem Winkel von 1:100. Beim Einpressen des Keils entsteht Druck zwischen Welle und Nabe, wodurch Reibung zur Drehmomentübertragung erzeugt wird. Daher müssen Ober- und Unterseite des Keils präzise mit den Ober- und Unterseiten der Keilnut übereinstimmen, was in der Regel ein Nachschleifen erfordert. Zwischen den Seitenflächen und der Keilnut muss ein gewisser Spalt vorhanden sein.
3. Bei Keilwellenverbindungen ist eine hohe Passgenauigkeit zwischen Keilwelle und Bohrung erforderlich. Vor der Montage müssen Grate und scharfe Kanten an den Vorsprüngen entfernt werden, um Kratzer und ein Festfressen zu vermeiden. Anschließend ist die Passung zwischen Bohrung und Welle mit einem Farbpigment zu prüfen, um sicherzustellen, dass sich die Keilwelle während der Montage frei auf der Welle bewegen lässt.
4. Die Kegelverjüngung des Kegelstifts in einer Kegelstiftverbindung beträgt 1:50. Dies gewährleistet eine Selbstsicherung und die Positioniergenauigkeit der Verbindungsteile. Die Positioniergenauigkeit hängt maßgeblich von der Genauigkeit der Kegelbohrung ab. Die mit einer Reibahle aufgeriebene Kegelbohrung muss eine Kontaktfläche zum Kegelstift von mindestens 60% aufweisen und gleichmäßig verteilt sein.
5. Bei Verwendung von zylindrischen Stiften als Verbindung muss die Passung zwischen den Stiftlöchern eine Presspassung sein. Geht die Presspassung nach der Demontage verloren, muss ein neues Stiftloch mit größerem Durchmesser gebohrt oder gerieben und ein neuer zylindrischer Stift eingesetzt werden.
III. Presspassungsbaugruppe
Die Presspassung in einem Schneckengetriebe-Gewindespindelhubgetriebe eignet sich vor allem zum Verbinden von Bauteilen, die Stoßbelastungen ausgesetzt sind, sowie zum Verbinden von Bauteilen mit minimalem Demontageaufwand. Die Montage erfolgt im Wesentlichen durch...
1. Die Montage erfolgt mittels einer Presse.
2. Montage mittels Temperaturdifferenzverfahren.