Was sind die Ursachen für Öllecks im Lenkgetriebe der T-Serie?

Was verursacht Öllecks im Lenkgetriebe der T-Serie?

1. Unzureichende Konstruktion. Wird das Gussteil während der Fertigung nicht geglüht oder ausgehärtet, um innere Spannungen abzubauen, entstehen unweigerlich Verformungen und Lunker, was zu Leckagen führt.

2. Druckunterschied zwischen Innen und Außen. Beim Betrieb des Lenkgetriebes erzeugt die Reibung beweglicher Teile Wärme, die von der Umgebungstemperatur beeinflusst wird und zu einem Temperaturanstieg im Lenkgetriebe führt. Fehlt eine Entlüftung oder ist diese verstopft, steigt der Innendruck allmählich an. Je höher die Innentemperatur, desto größer der Druckunterschied zur Umgebung. Unter dem Einfluss dieses Druckunterschieds tritt Schmieröl durch die entstehenden Spalten aus.

3. Übermäßige Ölbefüllung. Im Betrieb wird die Ölwanne des Lenkgetriebes der T-Serie stark bewegt, wodurch Schmieröl im Inneren der Maschine verspritzt wird. Bei zu viel Öl sammelt sich dieses an der Wellendichtung, den Dichtflächen usw. und führt zu Leckagen.

4. Die Wellendichtung ist mangelhaft konstruiert. Der Kontakt zwischen Zapfen und Dichtung ist nicht optimal, wodurch die Dichtung innerhalb kurzer Zeit ausfällt.

5. Am Gehäuse ist keine Ölrücklaufnut vorgesehen. Schmieröl sammelt sich in der Wellendichtung, im Enddeckel, an den Dichtflächen usw. und tritt unter dem Einfluss des Druckunterschieds aus den Spalten aus.

Ein Lenkgetriebe ist ein Kraftübertragungsmechanismus, der einen Getriebedrehzahlwandler verwendet, um die Drehzahl des Motors auf die gewünschte Drehzahl zu reduzieren und ein größeres Drehmoment zu erzielen.

Die Drehmomentberechnung ist für die Lebensdauer von Lenkgetrieben der T-Serie von großer Bedeutung. Es ist wichtig darauf zu achten, ob der maximale Drehmomentwert bei der Beschleunigung das maximale Lastdrehmoment des Lenkgetriebes überschreitet.

Die nutzbare Leistung entspricht im Allgemeinen der von Servomodellen auf dem Markt. Das Lenkgetriebe der T-Serie ist vielseitig einsetzbar und der Betriebskoeffizient kann über 1,2 gehalten werden. Die Wahl sollte jedoch je nach Bedarf erfolgen.

Der Schlüssel zur Auswahl eines Lenkgetriebes liegt in Folgendem:

1. Der Abtriebswellendurchmesser des ausgewählten Servomotors darf den in der Tabelle aufgeführten maximal zulässigen Wellendurchmesser nicht überschreiten;

2. Wenn die Drehzahl nach der Drehmomentberechnung für den normalen Betrieb zufriedenstellend ist, aber bei voller Leistung des Servos ein Drehmomentmangel besteht, kann auf der Motorseite ein Treiber zur Strombegrenzung installiert oder ein Drehmomentschutz an der mechanischen Welle vorgenommen werden.