Herkömmliche Lösungen für Verschleißschäden umfassen Schweißen oder Galvanisieren mit anschließender Bearbeitung. Beide Verfahren weisen jedoch Nachteile auf: Die thermische Spannung beim Schweißen lässt sich nicht vollständig eliminieren und kann das Material beschädigen, was zu Verformungen oder Brüchen führen kann. Die Galvanisierung ist durch die Schichtdicke begrenzt und neigt zum Abblättern. Darüber hinaus handelt es sich bei beiden Verfahren um Metall-auf-Metall-Reparaturen, wodurch der inhärente Hart-auf-Hart-Kontakt nicht behoben wird, der unter kombinierter Belastung zu weiterem Verschleiß führt. Große Lagerhersteller können diese Probleme oft nicht vor Ort lösen und sind auf Outsourcing angewiesen. Moderne westliche Länder nutzen häufig Polymerverbundwerkstoffe für Reparaturen und machen sich deren überlegene Haftung, Druckfestigkeit und weitere umfassende Eigenschaften zunutze. Die Reparatur mit Polymeren macht Demontage und Bearbeitung überflüssig, vermeidet die thermische Spannung beim Schweißen und unterliegt keinen Beschränkungen hinsichtlich der Reparaturdicke. Die in Metallen fehlende inhärente Elastizität des Materials absorbiert Stöße und Vibrationen, verhindert weiteren Verschleiß und verlängert die Lebensdauer von Anlagenkomponenten erheblich. Dies spart Unternehmen erhebliche Ausfallzeiten und generiert einen beträchtlichen wirtschaftlichen Mehrwert.
Herkömmliche Methoden zur Behebung von Leckageproblemen erfordern die Demontage und Öffnung des Getriebes, um Dichtungen auszutauschen oder Dichtmittel aufzutragen. Dies ist nicht nur zeit- und arbeitsaufwändig, sondern gewährleistet auch keine zuverlässige Abdichtung, was zu wiederkehrenden Leckagen im Betrieb führt. Hochpolymere Werkstoffe hingegen ermöglichen eine effektive Leckagebehebung direkt vor Ort. Ihre überlegene Haftung, Ölbeständigkeit und Zugfestigkeit (350%) kompensieren die Auswirkungen von Getriebevibrationen und lösen so effektiv Getriebeleckageprobleme für Unternehmen.