1. Schneckengetriebe bieten eine reibungslose Kraftübertragung, geringe Vibrationen, Stöße und Geräusche, ein großes Untersetzungsverhältnis und eine hohe Vielseitigkeit, wodurch sie mit verschiedenen mechanischen Geräten kompatibel sind.
2. Es ermöglicht ein hohes Übersetzungsverhältnis bei einstufiger Kraftübertragung, zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise aus und die meisten Getriebemodelle verfügen über gute Selbsthemmungseigenschaften, wodurch Bremsvorrichtungen für mechanische Geräte mit Bremsanforderungen eingespart werden können.
3. Die Reibungsverluste beim Eingriff zwischen den Gewindegängen der Schnecke und den Zähnen des Schneckenrads sind relativ hoch, wodurch der Wirkungsgrad der Kraftübertragung geringer ist als bei Zahnrädern. Zudem neigt die Kraftübertragung eher zu Wärmeentwicklung und höheren Temperaturen und stellt höhere Anforderungen an Schmierung und Kühlung.
4. Gute Kompatibilität; Schneckenrad und Schnecke werden nach nationalen Normen gefertigt; Lager, Wellendichtringe usw. sind allesamt Standardteile.
5. Zu den Gehäusetypen gehören ein Basistyp mit entweder vertikaler oder horizontaler Struktur mit Bodenplatten und ein Universaltyp, ein rechteckiges Gehäuse mit Befestigungsschraubenlöchern, das auch in verschiedenen Strukturvarianten erhältlich ist, z. B. ohne Bodenplatten oder mit separat installierten Bodenplatten.